Das "1000-Eimerberg-Gässchen"

Ölgemälde von L. Kinzel (1919)
Ölgemälde von Liesl Kinzel (1919)

Die schmale, zu unserer Frühstückspension führende schmale Sackgasse war im Mittelalter ein hochwassersicherer Verkehrsweg entlang der Südostseite des 1000-Eimerberges. Gerne verweilen unsere Gäste nach der Rückkehr von einer Wanderung oder einer Radtour auf einem der gemütlichen Bankerl und genießen bei einem guten Glas Wein oder Marillennektar aus unserem Hauskühlschrank den stillen Charme des blumengeschmückten Gässchens.

Ein wunderbares Ölgemälde der berühmten Wachaumalerin Liesl Kinzel (Wien 1886 – 1961 Spitz an der Donau) aus dem Jahr 1919 belegt, dass sich der im wörtlichen Sinne malerische, seit jeher blumengeschmückte Raum im Laufe von 100 Jahren kaum verändert hat: Der heute noch existierende, uralte Wilde Wein hat schon damals den Eingang zum Gässchen umrankt!

Da die Frühstückspension 1000-Eimerberg ein Nichtraucherhaus ist, besteht für unsere Gäste hier, im Gässchen, die Möglichkeit zu rauchen.